Hohe Jagd Short News - Weisskirchen Lockjagd

Weisskirchen Lockjagd

Seit der Mensch jagt, bedient er sich der Lockjagd. Vor 400 Jahren waren Blattjagd, Hirschruf, Fuchsreizjagd, Entenlockjagd oder Krähenlockjagd natürlich noch keine gängigen Begriffe.

Damals mussten sich die Jäger etwas einfallen lassen, um nahe genug an das Wild heranzukommen. Ob mit Pfeil und Bogen, Armbrust oder Vorderlader-Gewehren: die Schussdistanz war im Gegensatz zu den modernen Waffen des 21. Jahrhunderts stark eingeschränkt.

Die Bedingungen haben sich geändert

Aber was nützt ein modernes Gewehr mit großer Reichweite, wenn man das zu bejagende Wild immer seltener in Anblick bekommt? Der Grund dafür ist er der Mensch selbst. Neue Freizeitaktivitäten, die auch im Wald ausgeübt werden, sind für das Wild Störfaktoren, die es früher nicht kannte.

Pilz- und Beerensucher hingegen gab es schon immer. Auch wo Wolf und Luchs angesiedelt sind, verhält sich das Wild unsicher und verängstigt. Für den Jäger wird es so immer schwieriger, auf dem normalen Ansitz oder der Pirsch an die Beute heranzukommen.

Bei der Lockjagd ist die Chancengleichheit 50:50

Ich möchte, dass Ihre Chancen über 50 % steigen und dass Sie Freude an der Lockjagd haben. Deshalb besuchen Sie mich einfach auf der Hohen Jagd 2019 und ich zeige und erkläre Ihnen gerne mit Tipps & Tricks dir Lockjagd!

-> Sie finden mich in der Halle 10 - Stand 104, am Messestand der Alp Jagd.

 


Weisskirchen Lockjagd

Fotos: Weisskirchen Lockjagd